Projekt 2014: Der Herr der Ringe!

2014Entsprechend Maßnahme Nr. 4, mehr lesen, werde ich 2014 gleich zwei Leseprojekte haben – eines davon: Der Herr der Ringe. Das letzte Mal knapp vor Erscheinen des ersten Filmteils gelesen!

Nachdem mir 2014 aber äußerst bedrohlich und fürchterbar entgegensteht, und ab dem frühen Herbst auch durchaus das Equivalent zu Mt. Doom zu besteigen ist, suche ich das Heil in der Hoffnung auf moralische Unterstützung durch paralleles Lesen der drei Teile. 1000 Seiten auf 365 Tage – macht knapp 3 Seiten am Tag. Das Projekt hat gestern begonnen – und bringt mich hoffentlich übers Jahr. :)

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BSBP 2013

Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit – auch wenn ich in den letzten Jahren immer weniger Zeit zum Lesen gefunden habe. Dennoch habe ich auch 2013 ein paar Bücher gelesen, die es auf jeden Fall festzuhalten gibt. Darum hier mein Eintrag für die  #BSBP – Katrins Buchparade für das vergangene Jahr.

1.) Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?
Tschick von Wolfgang Herrndorf. Ich habe es fast nur gekauft, weil es im hübschen Mini-Hardcover Format daherkam, fing es auf einer langen Bahnfahrt an – und war begeistert von der seltsamen Mischung all der Bestandteile, die in diesem großartigen Buch aufeinanderprallen.

2.) Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?
Was bisher geschah: Eine kleine Weltgeschichte von Loel Zwecker. Klang sehr spassig, ist aber im Grunde nur eine relativ träge Zusammenfassung. Dafür kann ich dann besser Fachliteratur lesen.

3.) Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?
Nicht Neuentdeckung, dafür aber Wiederentdeckung: Haruki Murakami. Nachdem ich Jahre nichts mehr von ihm gelesen habe, hat mich dieses Jahr Kafka am Strand ziemlich begeistert, so dass ich unbedingt mehr von ihm lesen will.

4.) Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?
Nicht nur eines: Ich habe mich nämlich 2013 verliebt in die Mini-Hardcover die die meisten Verlage mittlerweile herausgeben. Ich ertappe mich immer öfter dabei, Bücher nur zu kaufen, weil sie mir gefallen. Immerhin eine gute Methode, mal ganz andere Bücher zu lesen, als sonst.

5.) Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2014 lesen und warum?
Das ist in diesem Jahr leicht zu beantworten, und wird noch eigene Projektposts bekommen: Ich werde nämlich dieses Jahr feierlich und symbolisch  Herr der Ringe übers Jahr verteilt lesen – und außerdem die Harry Potter Reihe im Rahmen der großen Harry Potter Reread Aktion, die einige Freundinnen und ich ins Leben gerufen haben. Mehr dazu später hier! :)


Projekt 2014

Ich erkläre hiermit dem neuen Jahr den Krieg.

2014
Das kommende Jahr – Mitten im Referendariat – bringt alle Vorraussetzungen mit sich, ein anstrengendes, elendes, grauenhaftes, furchtbares und nie-endendes Jahr zu werden. Neben der obenstehenden Maßnahme der Kriegserklärung habe ich daher beschlossen, dass das Jahr nur mit einem ganzen Maßnahmenkatalog zu ertragen sein wird – beim Stress des letzten halben Jahres ging nämlich fast alles, das schön oder erholsam oder wenigstens gesund ist unter – und das kann nicht so weiter gehen (würde es aber, wenn ich nicht sehr darauf achte).

Ich rufe daher hiermit das Projekt 2014 aus, das ich hier im Blog in Wort und Bild festhalten will. Vielleicht ob des zu vermutenden Zeitmangels nur knapp und vom Handy aus, aber doch.
Folgende Dinge beabsichtige ich in den nächsten 12 Monaten wieder zu tun und aufrechtzuhalten:

Maßnahmenkatalog Projekt 2014:

1. Gesund Essen (keine Chips zum Abendbrot um der Zeitersparnis Willen)
2. Lunchboxen zur Arbeit mitnehmen (keine Kekse zum Mittag aus o.g. Gründen)
3. Briefe/Karten an liebe Menschen schreiben (und hoffentlich bekommen)
4. Bücher lesen, nicht nur in den Ferien
5. Über schöne Dinge bloggen
6. Für ein paar Minuten Spazieren gehen, auch wenn ich meine, keine Zeit zu haben.
7. Jeden Tag aufschreiben, welche kleinen Dinge an dem Tag mich kurzfristig glücklich gemacht haben
8. Jeden Abend vor dem Schlafengehen eine Weile zum Runterkommen nutzen
9. Mittagspausen zum Lesen oder Spazierengehen nutzen, nicht durcharbeiten
10. Anderen Menschen grundlos eine Freude machen

Tatsächlich ist aus dem Lesevorhaben bereits ein weiteres Projekt zusammen mit A., M. und R. erwachsen: Das große Harry Potter Lesen. Näheres dazu folgt hier in Kürze – ebenso wie weitere Projektdetails.

Bis dahin aber die Frage: Welche Maßnahmen fehlen meiner Liste noch? Welche Alltagstauglichen Punkte helfen euch durch stressige Zeiten oder erscheinen euch erstreblich? Ich bin über Ideen aller Art dankbar. :)


Hallo Deutschland

Deutschland ist schön. Man kann sagen was man will – aber jedes Mal, wenn ich in Deutschland unterwegs bin, stelle ich fest, wie schön es hier eigentlich ist. Ob an der Küste (zu der in der nächsten Zeit bestimmt noch eine unsägliche Menge Fotos folgen werden dank eines wunderbaren Urlaubs mit Hamti) oder im Süden.
Nachdem ich in den letzten paar Tagen nun im Saarland unterwegs war (und mir dekadenterweise ein 1. Klasse-Ticket leistete, wie man vermutlich auf Twitter nicht umhin kam zu bemerken – es kostete nur 5€ mehr!) hier nun ein paar klassische ‘unterwegs’-Bilder aus den Zugfenstern heraus. Rhein und Mosel schreien geradezu danach, vielleicht doch auch mal in einem Kurzurlaub genauer erkundet zu werden – allenthalben wäre ich am liebsten aus dem Zug gesprungen, um länger gucken zu können!

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Heimisches Flach- bis Hügelland.

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Zugegeben, das Ruhrgebiet ist nicht gerade schön – aber etwas Gemütliches hat es aus unerfindlichen Gründen doch.

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Köln Hbf. Wenn man sich irgendwo so richtig unterwegs fühlt, dann dort.

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Eigentlich wird der Rhein ab Koblenz noch schöner (da bin ich allerdings Richtung Mosel umgestiegen), trotzdem ist er mit seinen ganzen Bürgchen und Städtchen und Bergen und Wändern so malerisch, daß man die diversen Romantiker mit ihren Gemälden absolut versteht.

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Die Mosel ist allerdings nicht minder schön. Und stellt euch die Begeisterung eines Flachländers (=Corrisande) vor, daß da tatsächlich noch Weintrauben an den Rebstöcken hingen!

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An der Saar – die sich leider auf der falschen Zugseite versteckte – das Gleiche.


Projekt LG: Auf der Suche nach der Heide

Wenn man in der Lüneburger Heide wohnt, meint man als naiver Zugezogener, müsste ja auch irgendwo Heide zu finden sein. Diese Überzeugung wird noch stärker, wenn allenthalben mit Heideblüte und Heidefesten und derlei geworben wird. Wo sollte die Heideblüte stattfinden, wenn nicht in der Heide? Eben.

Weit gefehlt.

Ich verbrachte heute, nachdem ich auf dem Rückweg von der Hochzeit einer Freundin durch ein Heideblütenfest-feierndes Heidedorf fuhr, über eine Stunde damit, die Heide zu suchen. Meine ganze Ausbeute blieb eine winzige Wiese mit blühender Heide, die aber neben einer so stark befahrenen Straße lag, daß ich nicht einmal zwecks Foto anhalten konnte.
Ansonsten – Felder, Wälder, Wiesen. Heidedörfer. Keine Heide. Gar keine. Nirgends.

Meine ganze heutige Ausbeute sind zwei Heidepostkarten und ein paar Fotos, die aus jedem beliebigen anderen Landstrich stammen könnten. Irgendwas läuft da doch falsch!

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Projekt LG: Alltag in Instagram

Der neue Alltag lässt grüßen – und hält so viel Inhalt bereit, daß ich nicht so recht zum bloggen komme, trotz aller guten Vorsätze. Zumindest mit Instagram und Twitter bin ich aber regelmäßig dabei, die Stadt zu verewigen. Guckt mal rein :)

Daher hier nun eben der Klassiker: Alltag in Instagram!

Blick über die Stadt – Kreideberg inklusive.
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Blick aus meinem Fenster
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Wochenende im Biergarten am Wasser
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Morgens mit dem Rad unterwegs!
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Am Stint!
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Irish Pub geht immer.
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In der Schröderstraße ist auch immer was los.
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Regenwolken. Wird es schon Herbst?
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Mit Kaffee ans Unterrichtsentwurfbauen.
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Projekt LG: Tag 1 und 2

Eigentlich ja strenggenommen bereits Tag 3 – aber der war so vollgepackt, daß nur ein schnelles Foto vom Dach über Lüneburg dabei rumgekommen ist. Dafür habe ich die beiden letzten Tage so intensiv mit herumlaufen verbracht, wie ich es sonst nur im Urlaub tue. Und Lüneburg ist tatsächlich – ich werde nicht müde, es zu betonen – wie Urlaub. Eine Mischung aus London, München – und ein bisschen Fischerdorf. Es ist unglaublich hier.

Nur eine Straße weiter beginnt bereits der Kurpark – besser als Garten! – dahinter gleich die Innenstadt, in der es so viele kleine Gässchen und Sträßchen mit Läden und Cafés gibt, daß ich noch immer keine Vorstellung davon habe, wieviele es noch gibt, obwohl ich bereits stundenlang darin herumirrte. Und überall, ob in der Innenstadt oder den Wohngebieten, furchtbar putzige, kleine Backsteinhäuschen allenthalben. Selbst die Wohnblocks sind hier hübscher als anderswo. Ich habe überhaupt noch gar keine hässliche Stelle in Lüneburg gesehen – und ich habe bis auf den Nordosten langsam alles angeguckt, glaube ich.

Nach so viel Schwärmerei aber erstmal ein paar Eindrücke der letzten Tage. Spontanere Kommentare gibts wie so oft auf Twitter (auch hier in der Sidebar).

 

 

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